How to Structure Art: dein Technik-Videokurs für Strukturen in der Kunst

Fühlen kannst du auf verschiedene Weisen. Zum Beispiel emotional – und haptisch. Und genau so lassen sich auch Strukturen in der Kunst fühlen und erleben. Emotional und haptisch. Sichtbar sind die Strukturen natürlich auch.

Wenn Strukturen so viel können und so viel bedeuten: Ist es dann sehr kompliziert, sie auf den Malgrund zu bringen?

Spoiler: Je besser dein Materialverständnis, desto einfacher erzeugst du eindrucksvolle Strukturen.

Dieser Kunst-Kurs ist ein Technik-Kurs.

Stefanie Etter bringt dir verschiedene Strukturmaterialien näher. Sodass du sie verstehen und vor allem auch in ihrer Wirkung steuern kannst. Nur so baust du echte Materialkompetenz auf – und richtig tolle Strukturen.

Jetzt einen ersten Eindruck bekommen?

Das bekommst du im Technik-Selbstlernkurs „How to Structure Art“

  • 8 einzelne Videos: weil jedes Material sein eigenes Video verdient. Inhalte: Mischungen erstellen, Schichten aufbauen, Oberflächen gestalten. Dazu: echtes Materialwissen. Und eine Menge Raum zum Experimentieren (ohne konkrete Bildvorlage).
  • 139 Minuten Gesamtdauer: Wirkung, Besonderheiten, Möglichkeiten. Was kannst du mit welchem Strukturmaterial erreichen?
  • 1 Handout: alle Materialien übersichtlich zusammengefasst; auch zum Nachlesen von Mischverhältnissen und Anwendungstipps.

Das ist wichtig beim Gestalten unterschiedlichster Strukturen – Techniken im Videokurs

Anrühren, auftragen, fertig?

Das könnte ja jede oder jeder … Hier erfährst du sehr viel mehr!

Zum Beispiel das: So kannst du Strukturmaterialien miteinander kombinieren oder sie weiterbearbeiten. So reagieren sie auf Farbe, Lasur, Schleifen oder Versiegeln. Das solltest du bei all dem beachten.
Pst: Das mit dem Beachten ist schon für das Anrühren und das Auftragen relevant. Natürlich gibt es auch hierfür verschiedene Vorgehensweisen oder Möglichkeiten.

Lies also jetzt gern weiter.

Das erwartet dich im Video-Selbstlernkurs „How to Structure Art“ – die Praxis

Video: Intro

  • Ausblick auf die Inhalte des Videokurses
  • Stefanie Etters Umgang mit unterschiedlichen Strukturmaterialien

Video: Marmormehl – das mineralische Strukturmaterial für schollenartige Aufrisse

  • Untergrund: So bereitest du ihn vor, damit das Marmormehl perfekt haftet.
  • Anmischen: Was eignet sich und wie gehts?
  • Pur, eingefärbt oder in Verbindung mit Schüttungen: Bei Marmormehl hast du die Wahl.

Das erfährst du: technische Details. Wie und womit du mischst. Wie du mit Marmormehl in Kombination mit Lasur, Pigment Drops sowie Farbschüttungen (mit Antiktusche) arbeitest.

Video: Sumpfkalk – das feinstoffliche Strukturmaterial für feine Aufbrüche

  • Anmischen: Denn schon die Mischung entscheidet darüber, ob der Sumpfkalk direkt auf dem Untergrund haftet oder nicht. Mit Lösung für „oder nicht“.
  • Auftragen: regelmäßig oder unregelmäßig, flacher oder höher, großflächig oder als Akzente? Das bestimmst du mit deiner Bildidee.
  • Pur, eingefärbt oder lasiert: Sumpfkalk überzeugt immer. In seiner puren Form oder farbig gestaltet (das geht vor und nach dem Auftragen).

Das erfährst du: technische Details – zum Beispiel zum Lagern von Sumpfkalk. Und: mischen, einfärben, auftragen.

Video: resi-CRETE – das vielseitige Strukturmaterial

  • Unterschiedliche Strukturen: von ruhig betonartig bis hin zu haptisch lebendig. Entscheidend: vor allem die angemischte Konsistenz, die Bewegungen des Spachtels und die Dicke der aufgetragenen Schicht.
  • Effekte: Metallische Effekte auf der resi-CRETE-Oberfläche gewünscht? Nutze Sprays!
  • Techniken: Kristalline Strukturen auf einem resi-CRETE-Untergrund gewünscht? Kreiere sie mit Enkaustikwachs.

Das erfährst du: warum resi-CRETE für Leichtigkeit, Geschwindigkeit und Variabilität steht. Besonderheiten: vorpigmentiert (und das ist zusätzlich veränderbar), leicht, schnelltrocknend (auch für schichtweises Arbeiten ohne lange Wartezeiten), kombinierbar mit anderen Materialien, einsetzbar als eigenständiges Strukturmaterial oder auch als Träger- oder Zwischenschicht, geeignet zur Herstellung individueller Strukturpasten.

Video: XL CRACKLE PASTE – das kontrollierbare Strukturmaterial für XL-Rissbildung

  • Grundieren: Nutze die Grundierung als Teil der Bildgestaltung – durch ihre eigene Farbigkeit.
  • Auftragen: Die Dicke des Auftrags ist verantwortlich für die Rissbildung. So kannst du steuern und variieren.
  • Einfärben: mit Pigmenten oder Sprays. Für völlig unterschiedliche Effekte.

Das erfährst du: warum der Trocknungsprozess hier besonders stark zum Gestaltungselement wird. Wie du Risse und Aufbrüche noch stärker betonen kannst.

Video: Facettenlack – das glänzende Strukturmaterial für filigrane Risse

  • Einfärben: mit Pigment Drops. Als Beispiel.
  • Auftragen: worauf du achten solltest.
  • Optik: Hier zählen vor allem die filigranen Rissstrukturen mit glänzender Oberfläche – weniger eine haptische Struktur.

Das erfährst du: Darum ist Facettenlack so anders als andere Strukturmaterialien. Darum ist er besonders geeignet, wenn du es elegant und edel haben willst.

Video: Enkaustikwachs – anwendbar als kristallartiges Strukturmaterial

  • Untergrund: Bereite ihn optimal für haftende Wachsstrukturen vor.
  • Technik: Verarbeite das Wachs in der Brushtechnik.
  • Kombination: Erzeuge mit dem Wachs kristallartige Strukturen auf anderen Strukturen. Zum Beispiel auf resi-CRETE.

Das erfährst du: Das brauchst du für das Arbeiten mit Enkaustikwachs. Dann lohnt sich der Einsatz von Wachsstrukturen. Diese Strukturen kannst du unter anderem erzielen.

Video: Verabschiedung

  • Recap

Der Technik-Videokurs „How to Structure Art“ schenkt dir Sicherheit, eigene Ideen mit Strukturmaterialien umzusetzen. Über diese Sicherheit entsteht fast im Alleingang auch eine neue Form von Kreativität. Für neue Ebenen in deiner Kunst.
Hast du Lust auf neue Oberflächen als neues Mittel für deinen Ausdruck?

Dein Online-Selbstlernkurs „How to Structure Art“ kostet 99,00 €.

Hast du Fragen zum Videokurs „How to Structure Art“?